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Warum ein Krimi in der Toskana?

In "Ein Mord zu viel" ermittelt Camillo Mancini in der südlichen Toskana und in der Metropole Rom



Die Bilder: Der Monte Amiata, höchster Berg der Toskana. Abendstimmung mit Monte Amiata. Petersdom in Rom. Piazza Navona in Rom. Einladende Speisekarte.


Der Roman spielt in und um die Kleinstadt Arcidosso in der Provinz Grosseto, am Fuße des Monte Amiata gelegen, sowie in Rom. Arcidosso, die Heimatstadt des ehemaligen Vicequestore Camillo Mancini und überwiegend Schauplatz des Romans ist nicht zufällig gewählt. Der Autor verbrachte fast fünfzehn Jahre lang seine Ferien in dem kleinen Provinzstädtchen nahe des Monte Amiata in den Hügeln der Provinz Grosseto. Er hat die Region, die Atmosphäre, die Menschen und vor allem die Küche der südlichen, noch authentischen Toskana schätzen und lieben gelernt. Manch damaliges kulinarisches Erlebnis ist dabei in den Krimi eingeflossen. Darüber hinaus üben die Gegensätze der Metropole Rom und der ländlichen Toskana einen besonderen Reiz aus.


Die Ermittlung in seinem persönlichsten Mordfall lassen Camillo Mancini, den Exbullen, ständig zwischen den beiden absolut gegensätzlichen Regionen pendeln. In sein Rustico nahe Arcidosso hat er sich, nachdem er den Dienst quittiert hatte, zurückgezogen. Doch die Suche nach der Wahrheit zwingt ihn ständig in seinen früheren Lebensraum Rom. Wobei beide Locations ein gemeinsames Highlight für Camillo aufweisen: Die jeweilige Küche.


"Ein Mord zu viel". Als eBook oder Paperback überall im Handel.

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