Das Schweigen des Lichts – der Toskanakrimi, jetzt veröffentlicht
- Hans H. Bischoff

- 17. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Ein uraltes Geheimnis, ein Mord – und die tödliche Stille, in der das Licht schweigt.
In den sanften Hügeln der südlichen Toskana, zwischen alten Weinbergen und den Ruinen einer vergessenen Abtei verbirgt sich ein Geheimnis, das seit Jahrhunderten schweigt. Doch dann wird eine junge Frau tot in einem exklusiven Bed & Breakfast aufgefunden – ausgerechnet dort, wo einst die Abtei stand, über der ein jahrhundertealter Fluch liegen soll. Was zunächst nach Aberglauben klingt, führt Capitano Francesca Barbieri und ihren eigenwilligen Freund, den ehemaligen Vicequestore aus Rom, Camillo Mancini tief in die Abgründe von Macht, Schuld und Schweigen – und in die Geschichte eines Mönchs, der im 15. Jahrhundert lebendig eingemauert wurde. Die Ermittler stoßen auf eine Kette von Morden, die ihre Wurzeln tief in seiner Geschichte haben. Der Mord an der deutschen Kunststudentin entfacht die gefährliche Jagd nach verschollenen Reliquien, einem geheimnisvollen Dolch und den verschollenen Schriften des Mönchs Mattia – dem unbequemen Kirchenkritiker, den die Institution seit Jahrhunderten vergessen machen will. Während Francesca und Camillo inmitten kirchlicher Intrigen, mafiöser Strukturen und internationalem Reliquienhandel ermitteln, treten sie einer radikal-konservativen Bruderschaft gegenüber: den „Wächtern des Lichts“, die alles daran setzen, Mattias Thesen für immer zum Schweigen zu bringen. Doch wer das Schweigen des Lichts brechen will, setzt sein Leben aufs Spiel. Der Kampf um Wahrheit und Macht fordert Opfer – und stellt Francesca wie Camillo nicht nur beruflich, sondern auch persönlich vor Entscheidungen, die ihr Leben verändern.
Ein fesselnder Roman über Glauben, Macht und Verrat – und über die Frage, wie weit wir gehen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.




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